Conversion Rate Rechner

Jetzt deine Conversion Rate berechnen!

Mit unserem kostenlosen Conversion-Tool berechnest du in Sekunden deine Conversion Rate und siehst, welches Umsatzpotenzial in deiner Website steckt. Als spezialisierte SEO-Agentur identifizieren wir Optimierungspotenziale und setzen die Maßnahmen um, die deine Sichtbarkeit und Performance messbar steigern!

B2B Conversion‑Uplift Rechner

Typisch für B2B‑Websites: 1.000 – 10.000
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So funktioniert der Conversion-Rate Rechner

1. Wähle dein Geschäftsmodell: B2B oder E-Commerce

Zunächst entscheidest du, in welchem Bereich du tätig bist.

  • E-Commerce / B2C: Du verkaufst Produkte über einen Online-Shop..
  • B2B / Leadgenerierung: Du gewinnst Anfragen, Buchungen oder Leads über deine Website.

Der Rechner passt die Berechnungslogik automatisch an dein Modell an.

2. Trage deine aktuellen Zahlen ein

Je nach Auswahl gibst du folgende Kennzahlen ein:

Für E-Commerce:

  • Anzahl der monatlichen Website-Besucher
  • Anzahl der monatlichen Käufe (Conversions)
  • Durchschnittlicher Warenkorbwert / Umsatz pro Bestellung

     

Für B2B:

  • Anzahl der monatlichen Website-Besucher
  • Anzahl der monatlichen qualifizierten Leads oder Anfragen
  • Durchschnittlicher Wert pro Lead oder Auftrag

3. Der Rechner zeigt dir deine aktuelle Conversion Rate

Auf Basis deiner Eingaben berechnet der Rechner automatisch deine aktuelle Conversion Rate, also den prozentualen Anteil der Besucher, die tatsächlich konvertieren.

Außerdem wird dir angezeigt, wie viel Umsatz du derzeit pro Monat generierst.

4. Simuliere eine höhere Conversion Rate

Jetzt kommt der spannende Teil: Mit dem Schieberegler kannst du testen, wie sich eine höhere Conversion Rate auswirkt, z. B. von 2 % auf 3 % oder von 1,5 % auf 2,5 %.

Der Conversion-Uplift-Rechner zeigt dir sofort:

  • den Conversion-Uplift im Vergleich zum aktuellen Stand
  • den daraus resultierenden monatlichen Umsatz

5. Erkenne dein Umsatzpotenzial

Der Conversion-Uplift-Rechner macht sichtbar, welches Umsatzpotenzial in deinem bestehenden Website-Traffic steckt.

Bereits eine Erhöhung der Conversion Rate von 2% auf 4% bedeutet eine Steigerung des Umsatzes von 100% und unterstreicht damit, welchen Hebel Conversion-Optimierung darstellt.

Was ist überhaupt die Conversion Rate?

Die Conversion Rate (auch Konversionsrate) misst den prozentualen Anteil der Website-Besucher, die eine bestimmte gewünschte Aktion ausführen, eine sogenannte „Conversion“. Das kann je nach Ziel unterschiedlich sein:

  • ein Kauf in deinem Online-Shop
  • das Ausfüllen eines Kontaktformulars
  • die Anmeldung zu einem Newsletter
  • der Download eines Whitepapers
  • die Buchung einer Demo oder eines Beratungsgesprächs


Die Standardformel lautet:

Conversion Rate (%) = (Anzahl der Conversions / Anzahl der Besucher) × 100

Die Conversion Rate zeigt dir also, wie effizient dein Website-Traffic ist. Denn viele Besucher bringen wenig, wenn nur wenige davon konvertieren.

Was ist eine gute Conversion Rate?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn was als „gut“ gilt, hängt stark von deiner Branche, deinem Angebot, dem genutzten Kanal und vor allem deiner Zielgruppe ab. Trotzdem helfen grobe Richtwerte, um die eigene Performance besser einzuordnen.

Conversion Rates im Vergleich:

E-Commerce (B2C): 1-3 %

Im Onlinehandel liegt die durchschnittliche Conversion Rate zwischen 1 % und 3 %. Bei gut optimierten Shops mit klarem Produktfokus und einfacher Nutzerführung sind auch 3 % und mehr möglich. In hochpreisigen Segmenten (z. B. Möbel, Elektronik) sind niedrigere Raten üblich – dafür ist der durchschnittliche Warenkorbwert deutlich höher.

Leadgenerierung (B2B): 2-5 %

B2B-Websites haben meist weniger Besucher, doch der Wert pro Conversion (z. B. qualifizierte Anfrage oder Demo-Buchung) ist deutlich höher. Gute B2B-Seiten erreichen zwischen 2 % und 5 % – vorausgesetzt, Zielgruppe und Angebot passen. Bei sehr spezialisierten Dienstleistungen kann auch eine Rate von 1 % schon wirtschaftlich sein.

Wichtig ist: Deine eigene Conversion Rate ist nicht in Stein gemeißelt. Sie lässt sich durch gezielte Maßnahmen deutlich verbessern.

Tipps zur Steigerung der Conversion Rate

Ein Conversion Rate Rechner hilft dir nicht nur bei der Messung, sondern ist auch der erste Schritt zur Optimierung. Hier ein paar Tipps, wie du deine Quote nachhaltig steigern kannst:

  1. Nutze klare Call-to-Actions (CTAs): Besucher müssen wissen, was als nächstes zu tun ist.
  2. Optimiere deine Ladezeiten: Jede zusätzliche Sekunde Wartezeit kostet Conversions.
  3. Verwende A/B-Tests: Teste Headlines, Farben, Button-Texte oder Layouts.
  4. Sorge für Vertrauen: Zeige Kundenbewertungen, Zertifikate oder Gütesiegel.
  5. Reduziere Ablenkungen: Halte Landingpages schlank und fokussiert auf das Ziel.
Du willst deine Conversion-Rate steigern?

Wir analysieren deine Website, identifizieren Optimierungspotenziale und entwickeln gezielte Maßnahmen zur Steigerung deiner Conversion-Rate!

Frequently Asked Questions

Fragen & Antworten zum Conversion Rate Rechner

Was ist ein Conversion Rate Rechner?

Ein Conversion Rate Rechner ist ein einfaches Tool, mit dem du berechnen kannst, wie hoch der Anteil der Besucher ist, die eine gewünschte Aktion auf deiner Website ausführen, zum Beispiel einen Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktanfrage. Du gibst dafür die Anzahl der Website-Besucher und die Anzahl der Conversions ein, also der abgeschlossenen Zielhandlungen. Das Tool ermittelt dann automatisch die prozentuale Conversion Rate. So kannst du den Erfolg deiner Marketingmaßnahmen oder deiner Website-Optimierung besser bewerten.

Eine Conversion ist eine gewünschte Handlung, die ein Nutzer auf deiner Website oder in deiner App ausführt, zum Beispiel ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder ein Download. Sie markiert den Moment, in dem ein Besucher zu einem aktiven Kunden oder Interessenten wird. Was genau als Conversion zählt, hängt von deinem Ziel ab: Im E-Commerce ist es oft der Kauf, in der Leadgenerierung eher die Kontaktaufnahme. Conversions sind zentrale Messgrößen im Online-Marketing, weil sie den Erfolg deiner Maßnahmen direkt widerspiegeln. Sie helfen dir dabei, den Wert deines Traffics und die Effektivität deiner Inhalte besser zu bewerten.

Wie oft du deine Conversion Rate messen solltest, hängt von deinem Geschäftsmodell und dem Traffic deiner Website ab. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Conversion Rate regelmäßig zu überprüfen. Sie sollte mindestens einmal im Monat überprüft werden, bei aktiven Kampagnen sogar wöchentlich oder täglich. Wenn du A/B-Tests oder neue Maßnahmen zur Optimierung durchführst, ist eine engmaschige Kontrolle besonders wichtig. So erkennst du schnell, ob Veränderungen positive Effekte haben. Auch bei saisonalen Schwankungen oder größeren Website-Updates lohnt sich eine häufigere Analyse. Wichtig ist dabei, nicht nur kurzfristige Ausschläge zu bewerten, sondern auch längerfristige Trends im Auge zu behalten.

Die Eingabedaten für einen Conversion Rechner bekommst du in der Regel aus deinen Webanalyse-Tools wie Google Analytics, Matomo oder ähnlichen Plattformen. Dort findest du Zahlen zu Seitenaufrufen, Sitzungen und Zielabschlüssen (z. B. Käufe, Anmeldungen oder Klicks). Alternativ kannst du die Daten auch aus deinem E-Commerce-System, CRM oder Werbeplattformen wie Google Ads oder Meta Ads entnehmen. Wichtig ist, dass du konsistente und aktuelle Zahlen verwendest, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

Einen Conversion Rate Rechner solltest du nutzen, wenn du wissen möchtest, wie erfolgreich eine bestimmte Marketingmaßnahme oder Webseite in Bezug auf Zielabschlüsse (z. B. Käufe, Anmeldungen, Downloads) ist. Er hilft dir dabei, das Verhältnis zwischen Besuchern und tatsächlichen Conversions zu messen. Das ist besonders wichtig, wenn du Optimierungspotenziale erkennen oder verschiedene Kampagnen miteinander vergleichen möchtest. Auch beim A/B-Testing liefert dir die Conversion Rate wichtige Kennzahlen. Kurz gesagt: Immer dann, wenn du datenbasiert Entscheidungen über Marketing oder UX treffen willst, ist der Conversion Rate Rechner ein sinnvolles Werkzeug.

Unique Visitors (einzigartige Besucher) und Sitzungen (Sessions) sind zwei unterschiedliche Metriken in der Webanalyse. Unique Visitors geben an, wie viele einzelne Personen deine Website in einem bestimmten Zeitraum besucht haben. Jede Person wird dabei nur einmal gezählt, auch wenn sie mehrfach zurückkommt. Sitzungen hingegen zählen, wie oft deine Website insgesamt besucht wurde, also inklusive aller Wiederholungen durch dieselbe Person. Wenn ein Nutzer deine Seite beispielsweise dreimal an einem Tag besucht, ist das ein Unique Visitor, aber drei Sitzungen.

Unsere Arbeit in Zahlen

Wir gehen leidenschaftlich unserer Arbeit nach und entwickeln individuelle Strategien.

KUNDEN SEIT 2016
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Für 302 Kunden haben wir seit dem Jahr 2016 gearbeitet.
BRANCHEN
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Wir betreuen Unternehmen aus 23 verschiedenen Branchen.
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Viele Kunden betreuen wir seit vielen Jahren.
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