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Head­less CMS

Weniger kann manchmal wirklich mehr sein

Der Ein­satz von Head­less CMS

Mach dein Content Management fit für die Zukunft!

HTML Code Optimization

Was ist Head­less CMS

Headless CMS ist ein hoch flexibler Ansatz, bei dem es darum geht, den Upload von Inhalten von der Darstellung zu entkoppeln. Der Gedanke dahinter ist, dass Redakteure bestimmte Inhalte immer für ein bestimmtes Medium konzipieren. Wie zum Beispiel für eine Website, Social Media oder auch Newsletter. Dies ist super ineffizient da der gleiche Content für andere Plattformen im Zweifel nochmal oder sogar mehrfach angepasst bzw. aufbereitet werden muss. Und genau an dieser Stelle setzt das Headless CMS an und  schafft Effizienz.

cms

Wie wird Head­less CMS eingesetzt

Bei Headless CMS werden Inhalte von den Redakteuren ohne Frontendbetrachtung eingepflegt. Die Gestaltung des Inhalts für die jeweilige Plattform (Website, Social Media, etc.) wird dabei spezialisierten Systemen überlassen, den den eingepflegten Inhalt an den im Vorfeld festgelegten Stellen einbinden. Der Einsatz von Headless CMS ist daher immer sinnvoll sobald mehr als eine Plattform mit ähnlichen Inhalten bespielt werden soll.

Vorteile von Headless CMS

Headless CMS heißt nicht, dass Sie einfach ins Blaue arbeiten. Headless CMS bieten i.d.R. einen Vorschaumodus, bei dem Sie sich alle Inhalte geordnet anschauen können.

Headless CMS heißt nicht, dass nur Sie alleine daran arbeiten können. Es gibt eine Autorenverwaltung sodass Sie mit mehreren Redakteuren Inhalte pflegen und updaten können.

Headless CMS sind i.d.R. cloudbasiert, sodass Sie ohne den Aufbau einer eigenen Infrastruktur direkt genutzt werden können. Dies hält die Betriebskosten extrem niedrig.

Headless CMS sind frei konfigurierbar und können mit einer Vielzahl an Schnittstellen (API) gekoppelt werden.

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Nach­teile von Headless CMS

 Headless CMS leben von Standardisierung und Struktur. Sofern einzelne Seiten umstrukturiert werden müssen, ist etwas Aufwand erforderlich.

Headless CMS lohnt sich nur, wenn auch mehrere Plattformen und Systeme mit Inhalten versorgt werden sollen. Wenn es lediglich um den Betrieb einer einzelnen Website geht, steht der Aufwand in keiner sinnvollen Relation zum Mehrwert. 

Sollte man also ein Head­less CMS nutzen?

Gute Frage!

Wie immer lautet auch hier die Antwort: Es kommt drauf an! Headless CMS ist ein formatneutrales Content-Management, welches den Autoren die Contenteinpflegung stark vereinfachen kann, sodass der Fokus wirklich rein auf dem qualitativen Content liegt. Da heutige CMS mit diversen Plugin-Erweiterungen oftmals auch für den Newsletterversand  oder ähnliche Themen genutzt wird, ist der Einsatz von Headless CMS quasi die Reinform des ursprünglichen CMS Gedanken – nämlich Content Management. 

Welche SEO Anforder­ungen sollte ein Headless CMS erfüllen?

Gute Frage! – Wir fassen die SEO Anforderungen an ein Headless CMS zusammen.

Indexierungs­anforderungen

AnforderungenBeschreibung/Beispiel
Redirect ManagementDas CMS sollte die Möglichkeit bieten, Weiterleitungen manuell zu erstellen, wenn eine Seite offline geht: Verwaltung von Weiterleitungen mit Auswahl des Weiterleitungstyps (301,302,307,308,etc.) und (falls nötig) Auswahl eines Wartungscodes (410,451,etc.).
Information über das Backend, wenn eine Seite auf eine andere umgeleitet wird
Index / NoIndex ManagementDie Festlegung globaler Regeln/Muster mit übergeordnetem "CheckBoxField" im Backend (auf Einzelseitenebene) wie automatisierter NoIndex für paginierte Seiten, etc. sollte möglich sein.
Follow / NoFollow ManagementDie Festlegung globaler Regeln/Muster mit übergeordnetem "CheckBoxField" im Backend (auf Einzelseitenbasis) wie das Versehen externer Links mit NoFollow-Attributen (Ebenen: Seitentyp, Seitenebene usw.) sollte möglich sein.
Canonical ManagementIm CMS sollten selbstreferenzierenden Canonicals als Standard mit übergeordneten "Feldern" im Backend (auf Einzelseitenebene) einstellbar sein.
Robots.txtBearbeitbare robots.txt, die durch Disallow/Allow-Attribute definiert, welche Teile der Domain von Web-Crawlern gecrawlt werden können und welche Teile für sie verboten sind.
Link-AttributZu Textlinks sollten Attribute (z .B. für Affiliate-Links) oder auch Linksyntax target="_blank", rel-Attribut, Attribut rel=noopener hinzugefügt werden können.

Anforder­ungen für Meta Daten

AnforderungenBeschreibung/Beispiel
Bearbeitbarer Meta TitleDie Festlegung globaler Regeln/Muster mit zusätzlichen übergeordneten "Feldern" im Backend (auf Einzelseitenebene) sollte möglich sein. Hierzu zählen beispielsweise die Festlegung definierter Fallbacks für den Fall, dass nichts gespeichert wurde, Speicherung von Platzhaltern auf verschiedenen Ebenen (z. B. Seitentyp, Länderebene, Zielebene usw.), Anzeige der Pixellänge, Markierung/Hervorhebung des Feldes, wenn die Pixellänge nicht im "Best Practice"-Bereich liegt.
Bearbeitbare Meta DescriptionDie Festlegung globaler Regeln/Muster mit zusätzlichen übergeordneten "Feldern" im Backend (auf Einzelseitenebene) sollte möglich sein. Hierzu zählen beispielsweise die Festlegung definierter Fallbacks für den Fall, dass nichts gespeichert wurde, Speicherung von Platzhaltern auf verschiedenen Ebenen (z. B. Seitentyp, Länderebene, Zielebene usw.), Anzeige der Pixellänge, Markierung/Hervorhebung des Feldes, wenn die Pixellänge nicht im "Best Practice"-Bereich liegt.
Bearbeitbarer URL-SlugNachdem URL-Slugs nach dem global definierten Muster hinzugefügt werden, sollte die Möglichkeit zur Anpassung des URL-Slugs mit automatischer Umleitung (falls erforderlich) bei der Anpassung des URL-Slugs bestehen.
URL HandlingDas CMS sollte Seiten nur nach folgenden Regeln URLs generieren: URLs in Kleinbuchstaben (Großschreibung vermeiden), kurze URLs, beschreibende/sprechende URLs, ohne Sonderzeichen, ohne URL-Kodierung, ohne .html-Ende oder .php-Ende usw. Eine Änderung des Titels sollte nicht automatisch eine Änderung der URL nach sich ziehen.
Standardmäßige/vordefinierte/ vererbte SEO-Daten, d. h. Seitentitel, Meta-BeschreibungenDas CMS sollte Standardeinstellung für den Fall, dass keine SEO-Daten hinzugefügt werden zulassen. Beispiel: Der Standard-Meta-Titel wird aus dem Titel der Website und dem Markennamen zusammengesetzt.

Anforder­ungen für SEO Content

AnforderungenBeschreibung/Beispiel
hreflangDas Speichern von hreflang-Tags für andere Sprachvarianten oder Sprachbereiche im Quellcode sollte möglich sein, damit Google je nach Land und Sprache die entsprechende Website/Sprachversion an User verteilt. Einschließlich Standardeinstellungen für andere Sprachen als die verfügbaren.
Headline TagsDas CMS sollte die Entkopplung der H1-H6-Tags von der visuellen Darstellung zulassen. Jedes Textelement sollte als H1-H6-Tag, P-Tag, Div-Tag usw. gekennzeichnet werden können, ohne dass sich das Styling ändert.
Semantische Kennzeichnung von TextenEs sollte die Möglichkeit geben, reines html5 zu Textbausteinen hinzuzufügen (z. B. <br>, <strong>, <em>, etc.).
BreadcrumbDas CMS sollte das Setzen von globalen Regeln/Mustern mit zusätzlichen übergeordneten "Feldern" auf Einzelseitenebene ermöglichen, z. B. Regeln die besagen, dass der Seitentitel das Breadcrumb-Element wird.
SEO-Plugin für die Optimierung von InhaltenEin im CMS hinterlegtes SEO-Plugin kann Aufschluss über Optimierungspotenziale geben z. B. durch die Ermittlung der Schlüsselwortdichte des Inhalts, fehlender Schlüsselwörter, der Wortanzahl,...
Fokus Keyword einer Seite im Backend anzeigenDie Möglichkeit des Setzens und Anzeigens des Fokus-Keywords für eine Seite im Backend einer Seite gestaltet SEO- und Contentteams die weitere Arbeit leichter.

Sonstige SEO Anforder­ungen

AnforderungenBeschreibung/Beispiel
Status Code CheckerEin Status Code Checker gibt im Backend der jeweiligen URL ihren Status Code an. Dadurch erfolgt z. B. die Überprüfung des Status Codes über die API-Antwort) und es können fehlerhafte Status Codes schnell angepasst und (falls nötig) Umleitungen eingerichtet werden.
Pagespeed 1/XEin Gesundheitscheck im CMS zeigt, welche Seiten verbessert werden müssen (z. B. Seiten mit zu großen Dateien, falschen Bildauflösung, große Anzahl an CSS- und JavaScript-Dateien).
SEO-Felder - die halb automatisch befüllt und validiert werden können (Feldvalidierung, Beschreibung, Admin-Events)SEO-spezifische Felder sollten Parameter, Zähler, Spezifikationen wie die maximale Titellänge und eine Warnung bei nicht korrekten Daten enthalten.
Webmaster ToolsDas Hinzufügen von Site-Verifizierungen zu einer Website (Google, Bing, Baidu, Yandex, etc.) sollte möglich sein.
Übersichts-Dashboards auf MakroebeneUm zu sehen, welche Seiten in den SEO-relevanten Daten nicht optimal eingestellt sind, ist eine Übersicht auf Makroebene hilfreich, in der relevante Daten ausgewählt/angezeigt/geändert werden können.
Benutzerdefinierte Backend TagsHier können relevante Tags im Backend gesetzt und angezeigt werden (z. B. für SEO/SEA/Kampagnen/etc.). Dafür gibt es oft Features, bei denen z. B. wenn eine Seite als reine SEA-Seite getaggt ist, eine Regel greift und sie automatisch auf NoIndex gesetzt wird.
Interner Link-ZählerGibt Auskunft über die Anzahl der Links zu anderen internen URLs, um eine gute interne Verlinkung und eine klare Website-Struktur zu gewährleisten sowie eine übermäßige interne Verlinkung zu verhindern.
Tags für die Website-SucheEs sollte die Möglichkeit geben, Tags hinzuzufügen, die besagen, ob eine Seite für die Site-Suche relevant ist oder nicht.
Open Graph / Social Sharing / Cross-PostingBenutzerdefinierte Metainformationen für die optimale Anzeige in sozialen Medien (Facebook, LinkedIn, Twitter, Instragram und Pinterest) sollten hinzugefügt werden können. Einschließlich Fallback Image, etc.
htaccessIm CMS sollte die htaccess bearbeitbar sein.

Welche Anforder­ungen sollte ein Head­less CMS für einen guten Work­flow erfüllen?

Ein guter Workflow erleichtert das Erstellen und Bearbeiten von Websites. Ein Headless CMS sollte dafür folgende Anforderungen erfüllen.

AnforderungenBeschreibung/Beispiel
Einfache und intuitive Erstellung von Seitenvorlagen (Artikel, Themenseite,...) mit der Möglichkeit, flexibel Elemente wie Teaser, Slider, Aufzählungsliste, Bild, Bild+Text-Element, Bildergalerie, Video,... hinzuzufügen und zu kombinieren.Das CMS sollte Folgendes bieten:
- eine einfache Struktur von Inhaltskomponenten, die leicht zu bedienen sind
- volle Flexibilität bei der Erstellung neuer Seiten, ohne (technische) Einschränkungen
- flexible Kombinationen aller Inhaltskomponenten und die Möglichkeit der Wiederverwendung von Komponenten
- Module und Sektionen, die von den Seitentypen entkoppelt sind
Wiederkehrende AbschnitteEs sollte möglich sein, jeden Abschnitt auf einer einzigen Seite mehrfach zu wiederholen und Komponenten auf verschiedenen Seiten und Vorlagen wiederzuverwenden.
Unbegrenzte Anzahl von Artikeln/EinträgenEs sollte keine Beschränkungen bei Komponenten, Anzahl der Inhalte, Art der Inhalte und Ähnlichem geben.
Hierarchie und Vererbung von Seitenkomponenten und InhaltenDas CMS sollte das Erstellen von Hub-Seiten, die eine Hierarchie zueinander haben und deren Inhalt nur teilweise oder über Parameter bearbeitet wird, erlauben.
Intuitive Suche nach Seiten, Komponenten und Abschnitten; einfache Navigation durch den InhaltFunktionen wie Volltextsuche oder Fuzzy Search erleichtern die Navigation der Inhalte.
Massenaktualisierungen für alle DatenFür einen effizienteren Workflow sollte es im CMS möglich sein, Daten in Masse zu aktualisieren.
Automatisches Ausfüllen von Feldern für den LinkaufbauDen Workflow erleichtert auch die Funktion der automatischen Vorbefüllung der grundlegenden Infrastruktur wie z. B. das Einfügen von UUIDs, um manuelle Fehler zu vermeiden.
VorschauEs sollte möglich sein, eine Vorschau der Seiten für Pre-Live-Checks zu erstellen. Eine Vorschau für mobile Versionen (Smartphone, Tablet) sollte ebenfalls möglich sein.
TrackingKorrekte Tracking-Codes sollten implementiert und regelmäßig überprüft werden, um wichtige KPIs zu erhalten, z.B. Anzeige von Views, Sitzungen pro Seite, Bounce Rate, CTR, Impressions, Conversions/Leads
To-do-ListenKein Muss, aber ein Nice to Have sind To-do-Listen für eine automatische Überprüfung auf fehlende Inhalte oder Seiten, die noch bearbeitet werden müssen. Daraus sollten Aufgabenlisten für die Erstellung neuer (fehlender) Inhalte und die regelmäßige Aktualisierung vorhandener Inhalte erstellt werden.

Welche Content Anforder­ungen sollte ein Head­less CMS erfüllen?

In Bezug auf die Erstellung von Inhalten sollte ein CMS folgende Anforderungen erfüllen.

AnforderungenBeschreibung/Beispiel
Verwaltung mehrerer (Ausgabe-)SprachenDE/AT/CH-Seiten müssen einzeln editierbar sein
Planbare VeröffentlichungenMithilfe eines Veröffentlichungsdatums muss die Planung der Veröffentlichung nach Zeitstempel und zeitlich definierte Deaktivierung von Kampagnen möglich sein.
Globale Abschnitte/Module vs. einzelne Abschnitte/ModuleEs sollte möglich sein, globale Module zu erstellen, die dynamisch auf bestimmte Inhalte zugreifen. Gleichzeitig wäre es gut, wenn diese Module entkoppelt werden können, sodass individuelle Einstellungen vorgenommen werden können.
Voreinstellungen / Templates für FelderEs sollte möglich sein, Voreinstellungen für Felder zu definieren, zum Beispiel für Abschnitte. Anwendungsfall: alle Seiten eines Typs sollten bereits die übereinstimmenden Abschnitte vorladen.
QualitätschecksMöglichkeiten zur Überprüfung des Inhalts auf Vollständigkeit, Rechtschreibung, Plausibilität, etc. sind von Vorteil.
Tagging von InhaltenDas CMS sollte Content-Tagging nach Thema erlauben, um ähnliche Inhalte zu gliedern.
Automatische Anpassung der sprachlichen EigenheitenJe nach Land und Sprache sollten sprachliche Veränderungen automatisch vorgenommen werden. Zum Beispiel Doppel S statt ß in der Schweiz.
Frontend-BearbeitungDurch die Möglichkeit der Bearbeitung von Inhalten im Frontend können Änderungen schneller und effizienter vorgenommen werden.
Visual BuilderEin Visual Builder vereinfacht das Bauen von Seiten und bietet eine optische Veranschaulichung bereits im Erstellungsprozess.

Der Einsatz von Headless CMS

Mach dein Content Management fit für die Zukunft!

Was ist Headless CMS

Headless CMS ist ein hoch flexibler Ansatz, bei dem es darum geht, den Upload von Inhalten von der Darstellung zu entkoppeln. Der Gedanke dahinter ist, dass Redakteure bestimmte Inhalte immer für ein bestimmtes Medium konzipieren. Wie zum Beispiel für eine Website, Social Media oder auch Newsletter. Dies ist super ineffizient da der gleiche Content für andere Plattformen im Zweifel nochmal oder sogar mehrfach angepasst bzw. aufbereitet werden muss. Und genau an dieser Stelle setzt das Headless CMS an und  schafft Effizienz.

Wie wird Headless CMS eingesetzt


Bei Headless CMS werden Inhalte von den Redakteuren ohne Frontendbetrachtung eingepflegt. Die Gestaltung des Inhalts für die jeweilige Plattform (Website, Social Media, etc.) wird dabei spezialisierten Systemen überlassen, den den eingepflegten Inhalt an den im Vorfeld festgelegten Stellen einbinden. Der Einsatz von Headless CMS ist daher immer sinnvoll sobald mehr als eine Plattform mit ähnlichen Inhalten bespielt werden soll.

Vorteile von Headless CMS


Headless CMS heißt nicht, dass Sie einfach ins Blaue arbeiten. Headless CMS bieten i.d.R. einen Vorschaumodus, bei dem Sie sich alle Inhalte geordnet anschauen können.
Headless CMS heißt nicht, dass nur Sie alleine daran arbeiten können. Es gibt eine Autorenverwaltung sodass Sie mit mehreren Redakteuren Inhalte pflegen und updaten können.
Headless CMS sind i.d.R. cloudbasiert, sodass Sie ohne den Aufbau einer eigenen Infrastruktur direkt genutzt werden können. Dies hält die Betriebskosten extrem niedrig.
Headless CMS sind frei konfigurierbar und können mit einer Vielzahl an Schnittstellen (API) gekoppelt werden.

Nachteile von Headless CMS

Headless CMS leben von Standardisierung und Struktur. Sofern einzelne Seiten umstrukturiert werden müssen, ist etwas Aufwand erforderlich.
Headless CMS lohnt sich nur, wenn auch mehrere Plattformen und Systeme mit Inhalten versorgt werden sollen. Wenn es lediglich um den Betrieb einer einzelnen Website geht, steht der Aufwand in keiner sinnvollen Relation zum Mehrwert.

Sollte man also ein Headless CMS nutzen?

Wie immer lautet auch hier die Antwort: Es kommt drauf an! Headless CMS ist ein formatneutrales Content-Management, welches den Autoren die Contenteinpflegung stark vereinfachen kann, sodass der Fokus wirklich rein auf dem qualitativen Content liegt. Da heutige CMS mit diversen Plugin-Erweiterungen oftmals auch für den Newsletterversand  oder ähnliche Themen genutzt wird, ist der Einsatz von Headless CMS quasi die Reinform des ursprünglichen CMS Gedanken – nämlich Content Management. 

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Usability Design

Worum geht es bei UX Design?

Die nutzerorientierte Gesaltung von Websites, sodass diese intuitiv nutzbar und ideal auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmt sind.

Worauf muss man bei UX Design achten?

UX Design ist immer durch die jeweilige Zielgruppe und Nutzerszenarien bedingt. Es muss immer versucht werden, die realen Nutzer optimal zu adressieren.

Laptop

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Wir beraten Sie gerne

USECASE: Usability Design & Experten-Analyse

Usability Design und Expertenanalyse für die Hochschule Macromedia

1.) Das Ziel

Mit 2.500 Studierenden und 80 Professoren gehört die Hochschule Macromedia zu den großen deutschen Privathochschulen für Medien, Management und Kommunikation. Die angebotenen Studiengänge werden sukzessive erweitert und stellen damit immer neue Anforderungen an Design, Content und Benutzerführung. 

Das übergreifende Ziel war die Konzeption einer komplett neuen Website für das Präsenz-Studium der Hochschule Macromedia mit nahezu über 50 Bachelor- und Masterstudiengängen. Aufgrund der stetigen Aufnahme neuer Studiengänge in das Portfolio der Hochschule Macromedia lag der Focus hierbei maßgeblich auf einer Verbesserung der Usability und einer Beibehaltung bzw. einem Ausbau der SEO-Rankings. 

HS Macromedia

2.) Die Herausforderung

Die Vielschichtigkeit des Projektes erforderte die Analyse diverser Datenquellen. Dazu zählten eine ausgiebige Wettbewerbsanalyse, eine User Experience Analyse mittels Mouseflow, eine dezidierte Zielgruppenanalyse, eine Keywordanalyse sowie eine Analyse des kompletten Conversion-Funnels. All diese Informationen wurden aufbereitet und für die spätere Konzeption von neuen Mockups bereitgestellt.

Mouseflow-Analyse

3.) Die Ergebnisse

Im Ergebnis konnten wir anhand der ausgiebigen Analysen klar identifizieren, welche Websiteinhalte die User benötigen, sie verwirren, nicht genutzt werden, hastig überflogen werden und welche schließlich zur gewünschten Conversion führen. Auf dieser Basis konnten wir Mockups konzipieren, die dieser Analyse Rechnung tragen und vollen Fokus auf die Usability setzen. 

Modulnutzung-Analyse

4.) Der Output: Fertige Mockups

Anhand der Ergebnisse aus den Analysen erarbeiten wir für unsere Kunden Mockups, welche darüber hinaus auch Best-Practise-Ansätze und unseren reichhaltigen Erfahrungsschatz umfassen. Wir versehen unsere Mockups darüber hinaus noch mit ausführlichen Erklärungen, damit Sie auch im Nachinein noch wissen, welche Elemente, warum, an welcher Stelle eingebaut sind. Je nach Wunsch können wir für jeden analysierten Seitentyp ein passendes Mockup erstellen. Wie Mockups für Desktop und Mobile ungefähr aussehen können, kann den unteren Grafiken entnommen werden.  

Mockup Startseite
Mockup Kategorieseite
Mockup Sub Kategorieseite
Mockup Produktseite
Mockup Filterseite
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Suchmaschinenwerbung zahlt sich aus! – kurz- und langfristig

Die erste Herausforderung der Suchmaschinenwerbung (SEA) stellt der Aufbau einer Account-Struktur dar, welche großen Einfluss auf die tägliche Arbeit hat. Die Accountstruktur muss auf die einzelnen Produktbereiche ausgerichtet werden, sowie eine hohe Granularität und ein gezieltes Targeting vorweisen. Voraussetzung hierfür sind detaillierte Kenntnisse über alle relevanten Keywords, sowie das Suchverhalten der jeweiligen Zielgruppe. Ein weiterer Faktor ist die Darstellung von klickmotivierenden Anzeigen, welche durch fortlaufende A/B-Tests Schritt für Schritt optimiert werden. Verschiedene Bidding-Strategien helfen bei der Ausrichtung des Accounts in die Breite und zugleich bei der Fokussierung auf einzelne relevante Themen und Produkte. Schließlich stellt die Conversion-Optimierung in jedem Schritt den ausschlaggebenden Faktor hinsichtlich Effizienz dar. Einen großen Stellhebel haben hierbei performante Landingpages. Bei den meisten unserer Kunden ist SEA der wichtigste Online Werbekanal für Ihr digitales Geschäft. Als erfahrene SEA Agentur optimieren wir täglich die Kampagnen mit klaren Zielen: Umsatz- oder Leadgenerierung zu vom Kunden definierten Kosten pro Sale. Als langjährige Experten wissen wir, wie wir gemeinsam Ihre Ziele am besten erreichen.
SEA Stellhebel 2
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Weitere relevante Faktoren der Suchmaschinenwerbung

Keywords

Im ersten Schritt beschäftigen wir uns mit Ihren Keywords: Welche Suchbegriffe verwenden Menschen, die sich für Ihre speziellen Produkte oder Leistungen interessieren? 

Landingpage

Hohe Marketing-Investitionen – Leads und Umsätze halten aber nicht mit? Eine CRO-Analyse- und Optimierungs-Roadmap hilft Ihnen zu bestimmen, wo und wie Sie den Sales Funnel Ihrer Website effektiv verbessern. Unsere erfahrenen CRO-Experten wissen, welche Maßnahmen wirklich funktionieren.

Targeting

Suchmaschinenwerbung ist einfach zu erstellen, aber schwierig zu meistern. Es gibt viele Stolperfallen, gerade wenn es um Sprache und Zielregionen geht. Mit den richtigen Targeting-Einstellungen verbessern Sie die Performance Ihrer  SEA-Kampagne.  Auch wenn Sie nur national Werbung schalten, gibt es einige Tücken, die Sie viel Geld und Conversions kosten können.

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Frequently Asked Questions

Fragen & Antworten zur Suchmaschinenwerbung

Wie funktionieren Google-Anzeigen?

Dem Google-Nutzer wird Werbung angezeigt, die zu den Suchwörtern passt, die er eingegeben hat. Diese Suchbegriffe werden als „Keywords“ bezeichnet. Wer zum Beispiel nach „Auto“ sucht, sieht über seinen Suchergebnissen bezahlte Links von Autohändlern, die Fahrzeuge anbieten. Diese Links sind als Anzeigen gekennzeichnet. So erreichen Sie definitiv die richtige Zielgruppe für Ihr Unternehmen.

Welche Vorteile bietet Google Ads?

Google Ads bietet zahlreiche Vorteile für Ihr Unternehmen. So können Sie mit einfachen Mitteln mehr potenzielle Kunden erreichen. Sie erreichen mit Google Ads mehr kaufbereite Kunden und bringen neue Besucher auf Ihre Website. Nicht zuletzt steigern Sie Ihre Online-Verkäufe und erhalten zusätzliche Leads. Außerdem wecken Sie das Interesse bei Usern und Kunden, die Ihr Unternehmen noch nicht kennen.

Wie läuft das Kampagnensetup ab?

Wenn Sie noch kein Google oder Bing Konto haben, erstellen wir das Konto für Sie und übernehmen den kompletten Aufbau der Kampagnen. Bei bereits bestehenden Kampagnen prüfen wir vorhandene Kampagnen und optimieren sie bzw. erweitern sie bei Bedarf. Auf Basis Ihrer Ziele, der Wettbewerber und der Landingpages sorgen wir für eine optimale Kampagnenstruktur mit allen relevanten Bestandteilen.

Was ist der Unterschied zwischen SEA und SEO?

Werbeanzeigen sind bei der Google Suchmaschine sogenannte Ads Anzeigen. Diese werden bezahlt und bekommen dadurch die gesonderte Position über den organischen Suchergebnissen direkt am Seitenanfang oder am Seitenende.  Als organische Suchergebnisse bezeichnet man alle Ergebnisse, die nicht durch bezahlte Werbeanzeigen beeinflusst werden können.

Was kostet eine Google Ads Agentur?

Die Kosten einer Google Ads Agentur bzw. die Kosten für die Erstellung oder Betreuung einer Google Ads Kampagne, sind im Vorfeld nicht exakt definierbar und können in Abhängigkeit der geplanten Werbeaktivitäten unterschiedlich sein. Ob Beratung oder Umsetzung, fortlaufende Betreuung und Reportings gerne machen wir Ihnen ein auf Sie abgestimmtes Angebot.

Warum ist Suchmaschinenwerbung sinnvoll?

Je nach Keyword- und Anzeigenqualität können Sie auch mit geringem Budget die vorderen Plätze in den Suchergebnissen erreichen. Sicher ist: SEA erzielt schnelle Erfolge. Bereits kurz nach der Anzeigenschaltung kann der erste Traffic auf der Webseite generiert werden. Mit einer erfolgreichen SEA-Kampagne gelangen mehr Besucher auf Ihre Website, die tatsächlich an Ihren Produkten interessiert sind.
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